Welche Informationen reichen für ein belastbares Angebot in Niedersachsen?
Für ein belastbares Angebot genügen meist: Projektart (Neubau/Bestand/Infrastruktur), Leistungsphase, gewünschte LOD/LOI, vorhandene Daten (RVT/IFC/DWG/PDF bzw. TEKLA), Ziel-Outputs (IFC/BCF, Pläne, Listen) sowie Termine. Danach stimmen wir Standards, Abnahmekriterien und den Prüfpfad ab.
Wie bilden Sie die Kosten ab – Festpreis oder nach Aufwand?
Beides ist möglich. Häufig starten wir mit einem klaren Scope und Meilensteinen; daraus leiten wir einen Festpreis (oder ein Preisband) ab. Wenn sich Anforderungen stark verändern, arbeiten wir nach abgestimmtem Stundensatz oder in Sprint-Paketen – immer mit transparentem Reporting.
Arbeiten Sie in Niedersachsen auch remote – z. B. für Hannover, Braunschweig oder Oldenburg?
Ja. Die Zusammenarbeit erfolgt typischerweise remote über CDE/Cloud, BCF-Issues und kurze Abstimmungen (Teams/Meet). So unterstützen wir Projekte in Niedersachsen effizient – unabhängig vom Standort.
Welche Übergaben liefern Sie typischerweise (IFC/BCF/RVT/TEKLA)?
Je nach Auftrag liefern wir RVT/TEKLA, IFC (Version/MVD nach Vorgabe), BCF für Issues, Prüfberichte sowie strukturierte Listen/Reports. Übergaben erfolgen über ein CDE oder als abgestimmtes Lieferpaket.
Wie stellen Sie Qualität und Nachvollziehbarkeit sicher?
Über definierte Modellregeln (Naming, Attribute, Struktur), wiederholbare Model Checks, dokumentierte Annahmen/Änderungen, klare Toleranzen sowie Abnahme-Checklisten. Auf Wunsch integrieren wir den Prüfprozess in Ihren CDE-Workflow.