BIM-Koordination in Niedersachsen – Clash Detection: Angebot & Kosten

Koordination für Projekte in Niedersachsen: wir prüfen Fachmodelle, erkennen Kollisionen, steuern Issues per BCF und liefern Reports, mit denen Planungsteams Entscheidungen schnell und nachvollziehbar treffen. Sie erhalten ein Angebot und transparente Kosten, bevor Sie beauftragen.

Last updated: Niedersachsen OpenBIM (IFC/BCF) Prüfbar & dokumentiert Remote möglich
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Wofür BIM-Koordination in Niedersachsen typischerweise beauftragt wird

In Niedersachsen treffen oft unterschiedliche Gewerke, Projektgrößen und Lieferketten aufeinander – von öffentlichen Bauten über Industrie bis hin zu Logistik und Energie. Koordination ist dann weniger „Tool“, sondern ein wiederholbarer Prozess: Regeln festlegen, prüfen, Issues schließen, Abnahme erreichen.

Typische Konflikte zwischen Fachmodellen (AR/TGA/Statik)

Kollisionen entstehen häufig an Schnittstellen: Durchbrüche, Schächte, Trassen, Stahlbau-Anschlüsse, Brandschutz-Zonen, Wartungsflächen oder Höhenlagen.

Geometrie-Clashes
Bauteil trifft Bauteil (harte Kollision)

Soft-Clashes
Abstände, Wartung, Toleranzen

Informations-Clashes
Attribute, Klassifikation, Naming

Was Sie am Ende erhalten (Outputs)

Statt „nur“ einer Liste bekommen Sie eine strukturierte Entscheidungsgrundlage: Issues, Status, Prioritäten, Nachweise – damit Teams sauber abnehmen können.

BCF-Issues
sauber beschrieben, priorisiert, zuweisbar; mit Referenzen und Status-Logik
Koordinationsreport
Zusammenfassung pro Lauf: offene Punkte, kritische Konflikte, Trend & Abnahme-Reife
Regeln & Toleranzen
klar dokumentiert, damit Ergebnisse wiederholbar und prüfbar bleiben
Wichtig: Wir arbeiten deterministisch nach vereinbarten Regeln – keine „Blackbox-Koordination“. Scope, Annahmen und Abnahmekriterien werden vorab definiert.

Leistungspaket: Clash Detection, BCF-Issues, Reports

Die Koordination wird als wiederholbarer Zyklus organisiert: Modellstände übernehmen, Checks ausführen, Issues führen, Status konsolidieren, nächste Iteration. Das reduziert Reibung – besonders bei mehreren Fachmodellen.

Deliverables im Überblick

Koordinationsmodell
Aggregation (IFC/RVT nach Projektlogik), strukturierte Modellstände, definierte Referenz
Clash Detection
regelbasierte Prüfungen inkl. Toleranzen, Priorisierung, nachvollziehbare Ergebnisse
BCF-Workflow
Issue-Erstellung, Zuständigkeiten, Status, Verifizierung/Schließlogik
Reporting
Koordinationsberichte, Protokoll-Auszüge, Status-Snapshots je Lauf

Qualitätslogik (prüfbar und nachvollziehbar)

  1. Regeln festlegen
    Naming, Attribute, Toleranzen, Prüfsets, Abnahme-Definition.
  2. Checks wiederholbar ausführen
    Gleiche Regeln je Iteration, damit Trends und Qualität messbar bleiben.
  3. Issues bis zur Schließung steuern
    BCF-Lifecycle: offen → zugewiesen → geprüft → geschlossen.
Für eine belastbare Kalkulation klären wir gemeinsam: Ziele (Koordination/Ausführung/Fertigung), LOD/LOI, Austauschformate, Liefertermine und Abnahmekriterien.

Kosten & Aufwandtreiber (transparent, ohne Lockpreise)

Die Kosten hängen selten an „einem“ Faktor, sondern an Datenlage, Anzahl der Fachmodelle und Iterationslogik. Wir arbeiten mit klarem Scope, damit Aufwand planbar bleibt.

Wovon der Aufwand wirklich abhängt

Fachmodelle & Schnittstellen

Anzahl und Qualität der Modelle (AR/TGA/Statik/Stahlbau), Koordinatenlage, Versionsstände, Verantwortlichkeiten.

Regeln, Toleranzen, Prüftiefe

Welche Prüfsets gelten, wie fein priorisiert wird, welche Soft-Clashes relevant sind (Wartung, Abstände, Brandschutz-Zonen).

Iterationen & Termine

Wie viele Koordinationsläufe geplant sind, wie häufig Modellstände kommen und wie schnell Decisions benötigt werden.

Outputs & Dokumentation

BCF-Tiefe, Report-Umfang, Abnahme-Checklisten, optional Moderation/Protokollierung von Koordinationsrunden.

Wie ein belastbares Angebot entsteht

Für ein Angebot reichen oft wenige Inputs, wenn sie strukturiert sind. Danach definieren wir Scope-Grenzen, Lieferzyklen und Abnahmekriterien – und erst dann kalkulieren wir verbindlich.

Praxis-Tipp: Wenn noch nicht alle Modelle „fertig“ sind, ist das normal. Wichtig ist, dass Referenz, Koordinaten und Ziele konsistent sind. Den Rest steuern wir über Iterationen.

Ablauf: Koordination als wiederholbarer Prozess

Fünf Schritte – als Iteration gedacht: prüfen, Issues schließen, erneut prüfen, bis Abnahme erreicht ist.

  • Briefing & Zieldefinition
    Use-Cases, Leistungsphase, LOD/LOI, Austauschformate (IFC/BCF), Abnahme.
  • Datenübernahme
    Modelle/Referenzen, Koordinaten, Standards, Zugänge (CDE/Cloud).
  • Checks & Issue-Erstellung
    Regelsets, Toleranzen, Priorisierung; Issues als BCF.
  • Abstimmung & Status-Steuerung
    BCF-Lifecycle, Verifikation, klare Verantwortlichkeiten.
  • Reporting & Abnahme
    Report je Lauf, Trend, Abnahme-Checkliste und Übergabepaket.

Welche Inputs wir benötigen (für Tempo und Preis)

Minimum-Set für den Start – plus optionale Daten, wenn vorhanden.

Kategorie Minimum (Startfähig) Optional (hilft bei Tempo/Qualität)
Projektkontext Objekttyp, Leistungsphase, Ziele (Koordination/Ausführung) Terminplan, Sprint-/Zykluslogik, Meilensteine
Daten RVT/IFC oder DWG/PDF als Referenz Punktwolke (E57/RC/…), Modellstruktur-Guides
Koordinaten Projektbasis/Nullpunkt/Referenz, Einheiten Koordinatensystem-Dokumentation, Georeferenz
Standards Naming/Attribute falls vorhanden LOD/LOI, Klassifikation, ISO-19650-Vorgaben
Outputs IFC/BCF/Reports (welche Übergabe gewünscht) Abnahme-Checkliste, Report-Template, KPI-Definition
Kommunikation Ansprechpartner, Abstimmungsweg CDE-Zugänge, Ticket-Konventionen, Meeting-Rhythmus
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Abdeckung in Niedersachsen (remote, deutschlandweit)

Projekte in Niedersachsen unterstützen wir typischerweise remote – Abstimmung über CDE/Cloud und BCF-Tickets. Häufige Projektkontexte entstehen rund um Ballungsräume, Industrie-Cluster und Logistikachsen.

Häufige Projektstandorte

Beispiele für lokale Suchintention (ohne Einschränkung auf diese Orte):

Hannover Braunschweig Wolfsburg Oldenburg Osnabrück Göttingen Hildesheim Salzgitter Lüneburg Emden
Umsetzung und Dateiaustausch erfolgen nach Ihren Prozessen. Wenn projektspezifische Regeln (z. B. Namenskonventionen, Abnahme-Gateways, CDE-Vorgaben) bestehen, übernehmen wir diese – andernfalls definieren wir eine schlanke, prüfbare Basis.

Passende Leistungen

Leistungen in Niedersachsen

Direkt zu den passenden Landingpages nach Gewerk (Angebot/Kosten/beauftragen).

Diese Services werden häufig zusammen beauftragt.

Empfohlen

IFC/OpenBIM: Austausch, Model Check, Datenqualität

IFC-Modelle erstellen, Export-Settings, Attributmapping, Validierung & Model Check. BCF für Issue-Management, klare MVD/IFC-Versionen.

Empfohlen

Revit TGA / MEP BIM-Planung

TGA/MEP BIM in Revit: HLS & Elektro-Modelle, Koordination, Durchbruchsplanung, IFC/BCF-Workflow. Deutschlandweit.

Empfohlen

BIM-Management & ISO 19650 – Prozesse, CDE, Qualitätssicherung

Informationsmanagement nach ISO 19650: Rollen, Workflows, CDE-Setup, Namenskonventionen, Datenlieferpläne, Model Checks und Abnahme.

FAQ zur BIM-Koordination in Niedersachsen

Was gehört bei Ihnen zur BIM-Koordination (und was nicht)?

Wir definieren den Scope vorab: welche Fachmodelle koordiniert werden, welche Regeln/Toleranzen gelten, wie Issues (BCF) geführt werden und welche Reports/Abnahmekriterien geliefert werden. Nicht enthalten sind stillschweigende Zusatzleistungen ohne Freigabe (z. B. Nachmodellierung außerhalb des vereinbarten Umfangs).

Welche Daten brauchen Sie für ein belastbares Angebot?

Minimum: Projektart und Phase, vorhandene Modelle (RVT/IFC) bzw. Referenzen (DWG/PDF), gewünschte Outputs (IFC/BCF/Reports), Koordinaten/Projektbasis sowie vorhandene Standards (Naming, Attribute, LOD/LOI). Danach legen wir Abnahmekriterien und Lieferzyklen fest.

Wie oft sind Koordinationsläufe sinnvoll?

Das hängt von Projektphase, Änderungsdichte und Teamstruktur ab. Häufig sind iterative Läufe in festen Zyklen (z. B. wöchentlich oder sprintbasiert), bis die kritischen Konflikte geschlossen und die Abnahmebedingungen erreicht sind.

Liefern Sie BCF und nachvollziehbare Reports?

Ja. Issues werden als BCF mit klarer Referenz (Ort, Beschreibung, Priorität, Verantwortlichkeit) geführt. Zusätzlich liefern wir Koordinationsberichte/Statusübersichten, damit Entscheidungen und Fortschritt prüfbar bleiben.

Arbeiten Sie in Niedersachsen auch remote?

In der Regel ja. Abstimmung erfolgt über Ihre Tools/Prozesse (CDE/Cloud/BCF/Meetings). Das Leistungsgebiet ist Niedersachsen und deutschlandweit – die Umsetzung ist typischerweise ortsunabhängig möglich.

Wie stellen Sie Qualität und Abnahme sicher?

Über definierte Regeln (Naming, Attribute, Struktur), wiederholbare Model Checks, dokumentierte Toleranzen und eine Abnahme-Checkliste. Ergebnisse werden in Reports und Issue-Status nachvollziehbar dokumentiert.

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