BIM-Koordination, Kollisionsprüfung, BCF-Issue-Management
Koordinationsmodell, Clash Detection, BCF-Workflow, Protokolle & Modellprüfberichte. ACC/BIM 360, Navisworks/Revizto möglich.
Revit-basierte BIM-Modelle für Projekte in Niedersachsen: modellieren, strukturieren, prüfen und liefern – nachvollziehbar, datengetrieben und abgestimmt auf Ihre Projektphase. Sie erhalten ein Angebot mit klaren Annahmen, bevor Sie beauftragen.
Niedersachsen verbindet Industrie, Logistik und öffentlichen Bau – oft mit gemischten Datenständen und vielen Beteiligten. Ein sauber strukturiertes Revit-Modell hilft, Schnittstellen (Architektur/TGA) früh zu klären, Änderungen kontrolliert zu führen und OpenBIM-Übergaben (IFC/BCF) verlässlich aufzusetzen.
Städtebezug (optional, ohne “Über-Lokalisierung”): Hannover, Braunschweig, Wolfsburg, Oldenburg, Osnabrück, Göttingen – die Umsetzung erfolgt typischerweise remote und projektbezogen.
Wir definieren Leistungen so, dass sie prüfbar sind: Output, Regeln, Prüfschritte, Abnahme. Das reduziert Re-Work und macht Kosten transparent.
Statt pauschaler Versprechen: Sie erhalten eine belastbare Schätzung, sobald Ziel, Datenlage und Outputs definiert sind.
| Faktor | Typischer Einfluss | Wie wir es absichern |
|---|---|---|
| Modellumfang Flächen/Teile, Detaillierungsgrad |
Mehr Bauteile/Details = mehr Zeit für Struktur, Checks und Korrekturen | Scope-Definition + klare LOD/LOI-Grenzen |
| Datenlage RVT/IFC vs. DWG/PDF, Bestand |
Unvollständige Daten erhöhen Abstimmungs- und Modellierungsaufwand | Annahmen dokumentieren, Inputs priorisieren |
| Outputs IFC/BCF, Pläne, Listen |
Mehr Deliverables bedeuten zusätzliche Prüf- und Exportschritte | Export-Settings + Übergabe-Checkliste |
| Terminrahmen Sprint vs. Meilensteine |
Kürzere Fristen erfordern klare Prioritäten und Abnahmefenster | Meilensteine + definierte Feedback-Zyklen |
Qualität ist nicht „Gefühl“, sondern ein definierter Prüfpfad. Wir arbeiten mit Regeln, Checks und dokumentierten Ergebnissen – passend zu Ihren Standards (z. B. Naming/Attribute, ggf. ISO-19650-Prozessvorgaben, falls im Projekt vorgegeben).
Wenn Listen/Pläne Bestandteil des Scopes sind, definieren wir vorab: Datenquelle, Filterlogik, Verantwortlichkeiten und Prüfpunkt – sonst bleiben sie bewusst optional.
Kompakt, prüfbar und dokumentiert – ohne unnötige Schleifen.
Use-Cases, Leistungsphase, LOD/LOI, Outputs (IFC/BCF) und Abnahme werden festgelegt.
RVT/IFC/DWG/PDF, Koordinaten, Standards, Zugänge (CDE/Cloud) – plus Prioritätenliste.
Umsetzung nach Regeln: Struktur, Naming, Parameter, Views/Filter – mit dokumentierten Annahmen.
BCF-Tickets/Protokolle, Status-Tracking, definierte Feedback-Zyklen.
Model Checks, ggf. Kollisionsstatus nach Scope, Reports und Korrekturschleife.
Lieferpaket (RVT/IFC/BCF), kurze Doku, Abnahme anhand vereinbarter Kriterien.
Je präziser die Eingaben, desto schneller und wirtschaftlicher wird die Umsetzung.
Direkt zu den passenden Landingpages nach Gewerk (Angebot/Kosten/beauftragen).
Diese Services werden häufig zusammen beauftragt.
Koordinationsmodell, Clash Detection, BCF-Workflow, Protokolle & Modellprüfberichte. ACC/BIM 360, Navisworks/Revizto möglich.
IFC-Modelle erstellen, Export-Settings, Attributmapping, Validierung & Model Check. BCF für Issue-Management, klare MVD/IFC-Versionen.
BIM in der Ausführungsplanung: detaillierte Modelle, Ableitungen, Prüfungen, Kollisionsfreiheit, Übergabepaket für Bau/Produktion. Fokus LPH 5.
Die Kalkulation hängt vor allem von Modellumfang, gewünschtem LOD/LOI, Datenlage (RVT/IFC/DWG/PDF/Punktwolke), Terminrahmen sowie den vereinbarten Outputs (IFC/BCF, Pläne, Listen) ab. Nach einem kurzen Briefing erhalten Sie ein nachvollziehbares Angebot mit klar definiertem Scope und Abnahmekriterien.
Ja. Wir harmonisieren Struktur, Naming, Parameter, Ansichten/Filter sowie (falls vereinbart) Klassifikation und Attributsets. Änderungen werden dokumentiert, damit das Modell für Koordination und Übergaben wieder stabil nutzbar ist.
Je nach Vorgabe liefern wir RVT und/oder IFC (Version/MVD nach Briefing) sowie BCF für Issues. Übergaben erfolgen als strukturiertes Paket oder über ein abgestimmtes CDE/Cloud-Setup.
Wir arbeiten mit klaren Schnittstellenregeln, Koordinationspunkten und einem BCF-basierten Issue-Workflow. Bei Bedarf unterstützen wir Koordinationsmodelle und Clash-Auswertungen; die konkrete Toolkette richtet sich nach Ihrem Projekt.
Minimum: Projektziel/Use-Case, Leistungsphase, gewünschtes LOD/LOI, vorhandene Unterlagen (RVT/IFC/DWG/PDF) sowie Anforderungen an Outputs und Abnahme. Optional: Koordinaten/Bezugssystem, AIA/BAP, Klassifikationsvorgaben, Punktwolke.
Nach Klärung von Scope, Datenzugang und Prioritäten ist ein Start in der Regel kurzfristig möglich. Liefertermine hängen vom Umfang, der Datenqualität und dem gewünschten Detaillierungsgrad ab; Meilensteine werden im Angebot festgehalten.