Informationsmanagement & Governance
Rollenmodell, Verantwortlichkeiten, Freigabelogik, Dokumentation der Regeln – damit Entscheidungen nachvollziehbar bleiben.
Wir standardisieren Informationsflüsse, richten ein CDE ein und machen Modelllieferungen abnahmefähig – mit klaren Rollen, nachvollziehbaren Workflows und dokumentierten Model Checks.
In vielen Projekten entstehen Verzögerungen nicht durch Modellierung, sondern durch uneinheitliche Regeln: Versionen, Zustände, Benennungen, Verantwortlichkeiten und fehlende Abnahmekriterien.
Unser Fokus: Informationsmanagement so aufsetzen, dass Übergaben prüfbar, wiederholbar und abnahmefähig sind.
Modular buchbar – je nach Projektphase, Datenlage und gewünschter Tiefe der Standardisierung.
Rollenmodell, Verantwortlichkeiten, Freigabelogik, Dokumentation der Regeln – damit Entscheidungen nachvollziehbar bleiben.
Anforderungen strukturieren, Lieferobjekte planen, Termine und Übergaben sauber definieren – als Basis für QS und Abnahme.
WIP/Shared/Published, Review-Schleifen, Versionierung und Übergabepakete – klar, prüfbar, wiederholbar.
Container-/Ordnerlogik, Berechtigungen, Namenskonventionen, Metadaten – abgestimmt auf Projekt und Toolchain.
Struktur-/Attributprüfungen, Plausibilität, Koordination, dokumentierte Prüfergebnisse und Abnahme-Checklisten.
IFC/BCF, Reports, Listen und Protokolle – so übergeben, dass Prüfbarkeit und Verantwortlichkeiten klar sind.
Beispielhafte Strukturierung – konkrete Ausprägung hängt von Projekt, Stakeholdern und Toolchain ab.
| Baustein | Was wir definieren | Ergebnis für das Projekt |
|---|---|---|
| Container/Ordnerlogik | WIP/Shared/Published, Paketlogik, Namensräume, Ablage- und Archivregeln. | Klare Datenstände, weniger Verwechslungen, saubere Übergaben. |
| Rollen & Rechte | Wer erstellt, wer prüft, wer genehmigt – inkl. Zugriff auf Modelle, Dokumente, Issues. | Governance, Compliance, nachvollziehbare Verantwortlichkeiten. |
| Metadaten & Naming | Benennungen, Pflichtfelder, Klassifikation/Attribute (projektbezogen), Versionierung. | Auswertbarkeit, QS-Automatisierung, konsistente Datenqualität. |
| Workflow & Audit-Trail | Review-/Approval-Schritte, Protokollierung, Übergabepakete, Freigabe-Kriterien. | Wiederholbarer Prozess, reduzierte Abstimmungskosten, schnellere Entscheidungen. |
| OpenBIM-Austausch | IFC-Version/MVD nach Vorgabe, BCF-Regeln, Package-Checks, Reporting. | Tool-übergreifende Zusammenarbeit, klare Issue-Nachverfolgung. |
Hinweis: Wir binden uns nicht an ein einzelnes System – entscheidend sind Standards, Zustände und Abnahmekriterien, die im CDE abgebildet werden.
QS wird messbar: Regeln → Checks → Report → Abnahme. Ohne Interpretationsspielraum.
Umfang und Detailtiefe richten sich nach Scope, LOD/LOI und vertraglich definierten Abnahmekriterien.
Kompakt, prüfbar, dokumentiert – mit klaren Lieferpunkten.
Je präziser die Eingaben, desto schneller und verlässlicher die Umsetzung.
Wir arbeiten remote und projektbezogen – häufig in Metropolregionen und über Bundesländer hinweg.
NRW, Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen, Sachsen, Hamburg, Berlin – abhängig von Projekt und Stakeholder-Setup.
Typische Städte/Cluster: Berlin, Hamburg, München, Frankfurt am Main, Stuttgart, Düsseldorf, Köln, Leipzig, Nürnberg.
Diese Services werden häufig zusammen beauftragt.
Struktur, Inhalte und Abnahmekriterien für Ausschreibung und Projektstart – damit Scope, Lieferobjekte und QS eindeutig sind.
IFC-Settings, Attributmapping, Validierung & dokumentierte Prüfpfade. BCF für Issue-Management, klare Version/MVD-Vorgaben.
Koordinationsmodelle, definierte Clash-Regeln, BCF-Workflow, Protokolle & Prüfreports – abnahmefähig dokumentiert.
Projektart, Leistungsphase, BIM-Ziele, gewünschte LOD/LOI, vorhandene Daten (RVT/IFC/DWG/PDF/TEKLA), Austauschformate sowie Abnahmekriterien. Danach definieren wir Standards (Naming, Attribute, Statuslogik) und Liefertermine.
Ein CDE ist die abgestimmte Datenumgebung für Versionierung, Freigaben und Übergaben. Wir definieren Struktur (Container/Ordner), Metadaten, Rollen/Berechtigungen, Workflows (WIP/Shared/Published) sowie Regeln für Benennung und Audit-Trail.
Ja. Je nach Vorgabe liefern wir IFC (Version/MVD nach Projektstandard), BCF für Issues und dokumentierte Prüfergebnisse (Struktur, Attribute, Plausibilität, Koordination) inkl. Abnahme-Checklisten.
Ja. Abstimmung erfolgt typischerweise remote (Meetings, CDE/Cloud, BCF-Tickets). Bei Bedarf unterstützen wir auch hybride Setups über definierte Schnittstellen und Verantwortlichkeiten.
Nach Klärung von Scope, Datenlage und Zugängen ist ein Start in der Regel kurzfristig möglich. Der konkrete Vorlauf hängt von Umfang, Lieferterminen und dem gewünschten Standardisierungsgrad ab.