Für Koordination
Revit-Fachmodell, das sauber in ein Koordinationsmodell passt: klare Ebenen, Räume, Bauteilklassen und Attribute.
Wir erstellen oder konsolidieren Architektur-Fachmodelle in Autodesk Revit: klarer Scope, saubere Struktur, konsistente Attribute/Parameter und ein Übergabepaket, das in Koordination und Projektabgabe funktioniert.
Revit-Fachmodell, das sauber in ein Koordinationsmodell passt: klare Ebenen, Räume, Bauteilklassen und Attribute.
IFC-Export nach Vorgabe (Version/MVD), dokumentierte Einstellungen, optional BCF-Issues für Rückmeldeschleifen.
Wenn vereinbart: detailliertere Modellierung, Ableitungen, Listen und definierte Toleranzen für prüfbare Übergaben.
Ein gutes AR-Fachmodell ist nicht „viel Geometrie“, sondern eine belastbare Datenbasis: nachvollziehbar, prüfbar, austauschfähig. Genau das reduziert Rückfragen in der Koordination und verhindert teure Nacharbeiten kurz vor Abgabe.
Die Pakete lassen sich kombinieren. Entscheidend ist, was Ihr Projekt wirklich braucht: Koordination, Abgabe, Ausführung oder Bestandskonsolidierung.
Aufbau/Überarbeitung eines AR-Fachmodells aus RVT/IFC/DWG/PDF. Fokus: Struktur, Ebenen, Räume, Kategorien, konsistente Parameter.
Parameterisierte Familien nach Standard: Naming, Typ-/Instanzparameter, Shared Parameters, Klassifikationen (falls vorgegeben).
IFC-Export inkl. Settings-Doku, Attributmapping und optional BCF-Issue-Pakete für Koordination/Abnahme.
Ansichten/Pläne, Layouts, Mengenlisten/Auswertungen als definierter Output — nur wenn im Scope ausdrücklich enthalten.
Beispiel: Sanierung eines Büro-Bestands in Hessen. Eingangsdaten: PDF-Pläne + DWG, uneinheitliche Layer. Ziel: LOD 300, IFC-Abgabe nach Vorgabe, Kollisionsschleifen via BCF. Ergebnis: konsolidiertes AR-Modell mit dokumentiertem Export-Profil und Abnahme-Checkliste (Scope-gebunden).
Qualität ist nur dann hilfreich, wenn sie messbar ist. Deshalb arbeiten wir mit Regeln, wiederholbaren Checks und dokumentierten Ergebnissen.
Der Ablauf bleibt schlank, aber kontrolliert. Iterationen und Lieferpunkte werden vorab festgelegt.
Use-Cases, LOD/LOI, Outputs, Standards, Abnahmekriterien.
RVT/IFC/DWG/PDF, Koordinaten, Namensregeln, Zugänge (CDE/Cloud).
Umsetzung nach Regeln; Annahmen werden dokumentiert.
Checks, Konsistenz, Export-Vorprüfung, ggf. Issue-Schleife.
RVT/IFC/BCF + Report/Checkliste als abgestimmtes Paket.
Abnahme anhand Kriterien; Abschluss inkl. kurzer Doku.
Wir nennen Aufwand erst dann „belastbar“, wenn Scope und Datenlage klar sind. Die folgenden Treiber helfen, realistisch zu planen.
| Treiber | Typische Auswirkung | Wie wir es steuern |
|---|---|---|
| LOD/LOI & Modellgrenzen | Höhere Detailtiefe = mehr Modellierungs- und Prüfaufwand. | LOD/LOI pro Bauteilgruppe definieren; „was nicht drin ist“ schriftlich festhalten. |
| Datenlage (RVT vs. DWG/PDF) | Heterogene Inputs erhöhen Konsolidierungsaufwand. | Input-Check, Annahmenliste, klare Prioritäten (z. B. Bereiche zuerst). |
| IFC-Vorgaben / MVD | Mapping/Settings können komplex sein. | Exportprofil testen, dokumentieren, Abnahmekriterien am IFC ausrichten. |
| Familien / Parametrik | Bibliothekserstellung ist „eigener Scope“. | Standardisieren: Naming, Parameter, Typenstrategie; Prioritätenliste. |
| Termine & Iterationen | Kürzere Fristen = parallele Arbeit / mehr Abstimmung. | Lieferpunkte definieren; BCF-Workflow für Feedback; fixe Review-Slots. |
Je präziser die Eingaben, desto schneller und stabiler ist die Umsetzung. Auch „unperfekte“ Inputs sind möglich — dann aber mit klarer Annahmenliste.
Kurz reichen: Projektart, Leistungsphase, gewünschte LOD/LOI, vorhandene Daten (RVT/IFC/DWG/PDF) sowie Ziel-Outputs (IFC/BCF, ggf. Pläne/Listen). Danach klären wir Standards und Abnahmekriterien.
Ja. Wir liefern IFC nach Vorgabe (Version/MVD) und dokumentieren die Einstellungen (Mapping/Profil), optional inklusive BCF-Paketen für Issues und Rückmeldeschleifen.
Über definierte Regeln (Naming/Attribute/Struktur), wiederholbare Checks, dokumentierte Annahmen und eine Abnahme-Checkliste. So ist nachvollziehbar, was geprüft wurde und was im Scope liegt.
Ja. Die Leistung erfolgt typischerweise remote. Abstimmungen laufen über Teams/Meet, CDE/Cloud und BCF-Tickets. Bei Bedarf sind hybride Setups möglich.
Nach Klärung von Scope, Datenlage und Zugängen (CDE/Cloud) ist ein Start in der Regel kurzfristig möglich. Die konkrete Vorlaufzeit hängt vom Umfang und den Lieferterminen ab.