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NRW-Fokus OpenBIM (IFC/BCF) Dokumentierte Checks Abnahmefähig

BIM-Planung in Nordrhein-Westfalen (NRW) – Angebot, Kosten & beauftragen

MaViAl unterstützt Auftraggeber, Planungsbüros und ausführende Unternehmen in Nordrhein-Westfalen mit BIM-Planung als Dienstleistung – von Scope und Modellstruktur bis Koordination, prüfbaren Model Checks und abnahmefähigen Übergaben. Auf Wunsch integrieren wir uns in Ihr CDE/BCF-Setup und liefern nach klaren Akzeptanzkriterien.

BIM-Planung / Dienstleister Angebot • Kosten • beauftragen ISO 19650-orientiert
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Warum MaViAl für NRW-Projekte

Nordrhein-Westfalen ist oft „Schnittstellen-Land“: viele Beteiligte, kurze Takte, heterogene Datenlage (Bestand/Neubau) – von Köln/Düsseldorf bis ins Ruhrgebiet. Wir setzen deshalb auf klare Regeln, nachvollziehbare Prüfpfade und saubere Übergaben.

OpenBIM & nachvollziehbare Übergaben

IFC/BCF statt „Black Box“: Sie erhalten strukturierte Pakete, dokumentierte Checks und definierte Abnahmekriterien – damit Entscheidungen, Nachträge und Revisionen sauber bleiben.

  • IFC/BCF-Workflows: Issues, Verantwortlichkeiten, Status und Protokolle.
  • Model Checks: Kollisions-, Struktur- und Attributprüfungen (Reporting optional).
  • Abnahmefähigkeit: Regeln, Toleranzen, Prüfergebnisse – in einer Linie.

Skalierbares Outsourcing für Planung & Ausführung

Ob Kapazitätsengpass oder Projektspitze: Wir liefern definierte Pakete – vom Modellaufbau bis zur Koordination – mit klaren Grenzen (Scope) und sauberer Kommunikation.

Praxis-Mehrwert: Ein definierter Scope reduziert Rückfragen, beschleunigt Freigaben und macht Kosten planbarer – besonders bei vielen Schnittstellen.

Leistungsumfang (Scope) – was enthalten ist

Wir arbeiten mit klaren Leistungsdefinitionen, damit Ihr Team in NRW Planungs-, Koordinations- oder Produktionsziele messbar erreicht. Typische Parameter: LOD/LOI, Modellstruktur, Austauschformate, Prüfpfad, Übergabe & Abnahme.

  • Scope & Grenzen: Was ist enthalten, was nicht (Annahmen, Toleranzen, Abgrenzungen).
  • Standards: Naming, Attribute, Klassifikation, Koordinaten/Referenzen.
  • Kommunikation: BCF-Tickets, Status-Tracking, Protokolle (optional über CDE).

Qualitätssicherung & Abnahmefähigkeit

Qualität entsteht nicht „am Ende“, sondern über wiederholbare Checks. Wir definieren Abnahmekriterien früh und dokumentieren Prüfergebnisse nachvollziehbar.

Typische Deliverables

  • Scope-Dokument inkl. LOD/LOI, Formaten (RVT/IFC/BCF/TEKLA) und Abnahmekriterien
  • Projekt-Setup: Modellstruktur, Namenskonventionen, Attributsets/Klassifikation
  • Koordinations- und Prüfplan (Model Checks, Meilensteine, Reporting)
  • Übergabepaket: Modelle, Exporte, Protokolle, Prüfergebnisse
Für eine belastbare Kalkulation definieren wir gemeinsam: Ziel (Koordination, Ausführung, Fertigung), LOD/LOI, Austauschformate, Liefertermine und Abnahmekriterien.

Kosten & Kalkulation – wovon der Preis wirklich abhängt

Statt „Pi mal Daumen“: Wir kalkulieren entlang des Scopes. So bekommen Sie in NRW eine nachvollziehbare Kostenlogik – und vermeiden Überraschungen bei Revisionen.

Preishebel

LOD/LOI, Attributtiefe, Prüfanforderungen

Je höher Detailgrad und Nachweisführung (Checks/Reports), desto höher der Aufwand. Wir definieren messbare Kriterien statt „gefühlter Qualität“.

Datenlage

Bestand vs. Neubau, Schnittstellen, Koordinaten

Heterogene Bestandsunterlagen, viele Fachmodelle und unklare Referenzen erhöhen Abstimmung und Nacharbeit. Sauberes Setup spart später Zeit.

Vergütung

Festpreis, Paket oder Aufwand

Je nach Scope und Risiko wählen wir ein passendes Modell. Ziel: planbare Kosten, klare Deliverables, nachvollziehbare Änderungen.

NRW-Fokus: häufige Use-Cases & Branchen

Nordrhein-Westfalen ist vielfältig: Hochbau in Ballungsräumen, Industrie & Logistik im Ruhrgebiet, Infrastruktur-Schnittstellen und Bestandsprojekte. Wir passen den BIM-Scope an Ihre Realität an.

Hochbau & Bestand (Köln, Düsseldorf, Bonn, Münster …)

  • Modellstruktur für Genehmigung/Entwurf/Ausführung (je nach Leistungsphase)
  • Koordination mehrerer Fachmodelle und definierte Übergaben
  • Bestandsdaten: Qualität sichern, Annahmen dokumentieren

Industrie & Infrastruktur (Ruhrgebiet, Rhein-Achse …)

  • Viele Beteiligte, kurze Takte: BCF-Issue-Management und Status-Transparenz
  • Schnittstellen zu Fertigung/Produktion: prüfbare Exporte und Listen
  • Koordinaten/Referenzen und klare Toleranzen als Pflichtbestandteil

Kurzbeispiel aus der Praxislogik (NRW-typisch)

Ein häufiges Muster in NRW: mehrere Fachplaner, wechselnde Datenstände, knappe Koordinationsfenster. Wir setzen dann ein klares Issue-Schema (BCF), definieren Abnahmekriterien pro Meilenstein und liefern ein strukturiertes Übergabepaket, damit Freigaben nicht „in E-Mails verschwinden“. Besonders bei Bestandsprojekten reduzieren dokumentierte Annahmen spätere Reibung.

Ablauf – in 5 Schritten zum prüfbaren Lieferpaket

Variierende Struktur (Timeline statt Standard-Cards): kompakt, nachvollziehbar, dokumentiert.

  1. Briefing & Zieldefinition

    Use-Cases, Leistungsphase, LOD/LOI, Austauschformate (IFC/BCF), Abnahme und Verantwortlichkeiten.

  2. Datenübernahme & Setup

    RVT/IFC/DWG/PDF/TEKLA, Koordinaten/Referenzen, Standards, Zugänge (CDE/Cloud), Issue-Workflow.

  3. Umsetzung nach Regeln

    Modellierung/Koordination, dokumentierte Annahmen, Versionierung und nachvollziehbare Änderungen.

  4. Qualitätssicherung

    Model Checks (Struktur/Attribute/Kollisionen), Status-Reports und Abgleich gegen Abnahmekriterien.

  5. Übergabe & Abnahme

    Lieferpaket (IFC/BCF/RVT/TEKLA nach Vorgabe), Protokolle, Prüfergebnisse, Abnahme-Checkliste.

Was wir vom Auftraggeber benötigen

Je präziser die Eingaben, desto schneller und kosteneffizienter wird die Umsetzung.

  • Projektkontext: Objekttyp (Hochbau/Industrie/Infrastruktur/Bestand) und Leistungsphase.
  • Daten: RVT/IFC/DWG/PDF/TEKLA, Koordinatensystem, ggf. Punktwolke (E57/RC/…).
  • Ziele & Outputs: Koordination, Mengen, 4D/5D, FM/Digitaler Zwilling; gewünschte Übergaben.
  • Anforderungen: LOD/LOI, Naming, Klassifikation, Pflichtattribute (falls vorhanden).
  • Termine & Kommunikation: Meilensteine, CDE/BCF, Meetings/Protokolle.

FAQ

Welche Informationen brauchen Sie für ein belastbares Angebot?

Für eine schnelle, belastbare Kalkulation genügen: Projektart und Leistungsphase, gewünschte LOD/LOI, vorhandene Daten (RVT/IFC/DWG/PDF/TEKLA), Ziel-Outputs (IFC/BCF, Pläne, Listen) sowie Termine. Danach stimmen wir Standards, Modellstruktur und Abnahmekriterien ab.

Wovon hängen die Kosten der BIM-Planung in NRW am stärksten ab?

Die größten Preishebel sind LOD/LOI und Attributtiefe, Datenqualität (Bestand vs. Neubau), Anzahl der Fachmodelle/Schnittstellen, Termindruck sowie Prüf- und Abnahmeanforderungen. Wir kalkulieren transparent nach Scope und definieren klare Grenzen (Was ist enthalten, was nicht).

Arbeiten Sie für NRW-Projekte auch remote und mit CDE/BCF?

Ja. Die Leistung erfolgt typischerweise remote – mit Abstimmung über Teams/Meet, Issue-Management via BCF und strukturierter Übergabe über ein CDE/Cloud. Koordinationstermine richten wir nach Ihren Prozessen und Verantwortlichkeiten.

Welche Formate und Übergaben sind typisch?

Je nach Auftrag liefern wir RVT/TEKLA, IFC (Version/MVD nach Vorgabe), BCF-Issues sowie Reports/Listen. Übergaben erfolgen als abgestimmtes Paket oder über Ihr CDE – inklusive dokumentierter Model Checks und Abnahme-Checklisten.

Wie schnell können Sie starten?

Nach Klärung von Scope, Datenlage und Zugängen (CDE/Cloud) ist ein Start in der Regel kurzfristig möglich. Die konkrete Vorlaufzeit hängt von Umfang, Schnittstellen und Lieferterminen ab.

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