Startpaket
Briefing, Standards, Abnahme, Koordinationsziele, Regelsets/Toleranzen.
Koordinationsleistungen für Projekte in Nordrhein-Westfalen (NRW): Wir aggregieren Modelle, prüfen Kollisionen mit definierten Regeln/Toleranzen, steuern Issues per BCF und liefern Reports für belastbare Abstimmungen. Sie erhalten ein Angebot mit klarem Scope, bevor Sie beauftragen.
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Nordrhein-Westfalen ist häufig „schnell, dicht, parallel“: Viele Beteiligte, kurze Wege, hoher Termin- und Entscheidungsdruck. Genau hier zahlt sich saubere Koordination aus — ein klarer Prüfpfad, definierte Regeln und nachvollziehbare Issues verhindern, dass Kollisionen erst auf der Baustelle „entdeckt“ werden.
Typische Koordinationskonstellationen: AR/TGA/Tragwerk, Bestand/Umbau, enge Schächte, Durchbrüche, Kollisionen an Übergängen (Technikzentralen, Steigzonen, Deckenränder). Wir strukturieren die Abstimmung so, dass Verantwortlichkeiten und Status sichtbar bleiben.
Statt „One-size-fits-all“: Wir kombinieren Bausteine nach Projektziel, Datenlage und Terminschiene. Scope, Annahmen und Abnahme werden vor Start festgelegt.
Ergebnis ist ein Prüfpfad, der auch Monate später nachvollziehbar bleibt — wichtig für Abnahme, Nachträge und Terminentscheidungen.
Ein typischer Koordinationsrahmen — ohne unnötige Schleifen, mit klaren Übergaben.
Briefing, Standards, Abnahme, Koordinationsziele, Regelsets/Toleranzen.
RVT/IFC/DWG/PDF/TEKLA, Koordinaten, Namenslogik, Zugänge (CDE/Cloud).
Aggregation/Prüfung, Clash Sets, BCF-Issues, Priorisierung und Status.
Reports/Protokolle, Klarheit zu Verantwortlichen, nächste Schritte je Gewerk.
Lieferpaket (IFC/BCF/Reports) und Abnahme anhand definierter Kriterien.
Wir arbeiten transparent: Sie bekommen vor Beauftragung einen klaren Scope mit Annahmen, Lieferformaten und Abnahmelogik. Die Kosten hängen typischerweise von folgenden Faktoren ab:
Wenn Details fehlen, kalkulieren wir auf Basis realistischer Annahmen und schreiben diese sichtbar ins Angebot. So bleibt der Scope steuerbar.
Je präziser die Eingaben, desto schneller und günstiger wird die Umsetzung.
Für eine schnelle Kalkulation reichen: Projektart und Leistungsphase, gewünschte LOD/LOI, vorhandene Daten (RVT/IFC/DWG/PDF bzw. TEKLA), Koordinationsziel (z. B. TGA/Tragwerk/AR), gewünschte Outputs (IFC/BCF/Reports) sowie Termine und Abnahmekriterien.
Wir stimmen mit Ihnen Regelsets (Gewerk-Kombinationen), Toleranzen, Prioritäten und Filter (z. B. harte/weiche Kollisionen) ab. Ergebnis ist ein dokumentierter Prüfpfad, der in Reports und BCF nachvollziehbar bleibt.
Ja. Issues werden als BCF mit eindeutiger Referenz, Beschreibung, Priorität, Zuständigkeit und Status geführt. Übergabe erfolgt über Ihr CDE/Plattform oder als abgestimmtes Paket.
In der Regel ja. Koordinationsläufe, Reports und BCF-Workflows lassen sich effizient remote abwickeln. Abstimmungen erfolgen über Ihre Tools (z. B. Teams/Meet) und definierte Übergaben.
Kosten hängen u. a. von Modellumfang, Anzahl Gewerke, Datenqualität, Regelsets/Toleranzen, Anzahl Koordinationszyklen sowie Terminlage ab. Wir nennen vor Start transparent Scope, Annahmen und die Abnahmelogik.
Nach Klärung von Scope, Datenlage und Zugängen (CDE/Cloud) ist ein Start meist kurzfristig möglich. Die Vorlaufzeit hängt vom Umfang, den Lieferterminen und den verfügbaren Inputs ab.