Hochbau & Bestand
Bestandsdaten, Plan-/PDF-Stände, uneinheitliche Layer/Naming — wir strukturieren Inputs, definieren Annahmen und liefern ein abnahmefähiges Modellpaket.
MaViAl unterstützt Auftraggeber, Planungsbüros und ausführende Unternehmen in Hessen mit BIM-Planung als Dienstleistung – von Zieldefinition und Modellstruktur bis Übergabe, Abnahme und Dokumentation. Fordern Sie ein Angebot an oder lassen Sie die Kosten anhand Ihrer Daten kalkulieren.
Schwerpunkte in Hessen sind oft Bestand, enge Terminfenster und viele Schnittstellen (Architektur, TGA, Tragwerk). Wir setzen deshalb auf saubere Modellregeln, nachvollziehbare Annahmen und einen prüfbaren Abnahme-Pfad.
Relevanz entsteht nicht durch Schlagworte, sondern durch passende Use-Cases. In Hessen sind häufige Kontexte: Rhein-Main (Frankfurt/Wiesbaden/Darmstadt), Bestand, hohe Schnittstellen-Dichte und straffe Übergabetermine.
Bestandsdaten, Plan-/PDF-Stände, uneinheitliche Layer/Naming — wir strukturieren Inputs, definieren Annahmen und liefern ein abnahmefähiges Modellpaket.
Koordination mehrerer Fachmodelle (AR/TGA/Tragwerk), klare Issues (BCF), wiederholbare Checks und belastbare Übergaben für Ausführung oder Betrieb.
Strengere Vorgaben zu Dokumentation und Nachvollziehbarkeit: Standards, Prüfreports, definierte Abnahme-Kriterien und saubere Datenübergaben.
Praxis-Hinweis: Ein “BIM-Modell” ohne klaren Scope wird schnell teuer. Wir starten deshalb mit Zieldefinition, LOD/LOI und Abnahmekriterien — erst dann modellieren/koordinieren wir.
Sie wählen Bausteine passend zum Projektziel. Jeder Baustein enthält definierte Outputs und Prüfpunkte.
Modellstruktur, Naming, Attribute, Klassifikation, Austauschregeln und Abnahme-Checkliste — als Grundlage für saubere Lieferung.
Koordinationsmodell, Kollisionsprüfung, BCF-Workflow und Status-Tracking — inklusive Reports je Zyklus.
Gezielte Modellierung für definierte Use-Cases (Koordination, Ausführung, Fertigung) inkl. abgestimmter Exporte.
Wiederholbare Model Checks, Prüfreports, dokumentierte Annahmen und klare Korrekturschleifen — für belastbare Abnahmen.
Für Hessen kalkulieren wir nicht “nach Bauchgefühl”, sondern über Parameter. So bleibt Ihr Angebot nachvollziehbar und verhandelbar.
| Parameter | Warum relevant | Typische Klärung |
|---|---|---|
| Scope & Use-Cases | Bestimmt Aufwand und Deliverables (Koordination, Ausführung, Mengen, FM). | Welche Entscheidungen soll das Modell ermöglichen? |
| LOD/LOI | Detaillierung/Informationsgrad steuert Modellierungs- und Prüfaufwand. | LOD/LOI je Bauteilgruppe, je Meilenstein. |
| Datenqualität | Inkonsistente Inputs erzeugen Mehrarbeit (Bereinigung, Annahmen, Rückfragen). | RVT/IFC/DWG/PDF/TEKLA, Versionsstand, Koordinaten. |
| Koordinationszyklen | Mehr Zyklen = mehr Checks, mehr BCF-Management, mehr Reporting. | Zykluslänge (z. B. wöchentlich), Meilensteine, Verantwortlichkeiten. |
| Formate & Übergabe | IFC/BCF-Spezifika (MVD/Version) und Dokumentationsumfang beeinflussen Aufwand. | IFC-Version/MVD, BCF-Workflow, CDE-Ablage, Reports. |
Der Prozess ist so aufgebaut, dass Entscheidungen und Abnahmen nachvollziehbar bleiben — auch bei mehreren Projektbeteiligten.
Use-Cases, Scope, LOD/LOI, Austauschformate (IFC/BCF) und Abnahme-Kriterien.
RVT/IFC/DWG/PDF/TEKLA, Koordinaten, Standards, Zugänge (CDE/Cloud). Annahmen werden dokumentiert.
Modellierung/Koordination nach Regeln; Status über BCF/Protokolle/Reporting.
Regelbasierte Prüfungen (Struktur/Attribute/Clashes) und dokumentierte Korrekturschleifen.
Lieferpaket (IFC/BCF/RVT/TEKLA + Reports). Abnahme anhand definierter Kriterien.
Je präziser die Eingaben, desto schneller und planbarer wird die Umsetzung — besonders bei engen Terminfenstern.
Direkt zu den passenden Landingpages nach Gewerk (Angebot/Kosten/beauftragen).
Diese Services werden häufig zusammen beauftragt.
Informationsmanagement nach ISO 19650: Rollen, Workflows, CDE-Setup, Namenskonventionen, Datenlieferpläne, Model Checks und Abnahme.
AIA/EIR (Auftraggeber-Informationsanforderungen) und BAP: Struktur, Inhalte, Checklisten, Vertrags- und Abnahmefähigkeit. Für Ausschreibung & Projektstart.
Koordinationsmodell, Clash Detection, BCF-Workflow, Protokolle & Modellprüfberichte. ACC/BIM 360, Navisworks/Revizto möglich.
Kurz reichen: Projektart, Leistungsphase, gewünschte LOD/LOI, vorhandene Daten (RVT/IFC/DWG/PDF bzw. TEKLA) sowie Ziel-Outputs (IFC/BCF, Pläne, Listen). Danach stimmen wir Standards und Abnahmekriterien ab.
Haupttreiber sind Scope, LOD/LOI, Datenqualität, Anzahl Gewerke/Modelle, Koordinationszyklen, benötigte Exporte (IFC/BCF/RVT/TEKLA) und Terminlage. Wir kalkulieren transparent über Parameter statt pauschaler Versprechen.
Ja. Die Leistungserbringung erfolgt typischerweise remote. Abstimmungen laufen über Teams/Meet, CDE/Cloud und BCF-Tickets. Für projektspezifische Vor-Ort-Termine richten wir uns nach dem Bedarf und der Organisation des Auftraggebers.
Je nach Auftrag: RVT/TEKLA, IFC (Version und MVD nach Vorgabe), BCF für Issues sowie Reports/Listen. Übergaben erfolgen strukturiert über ein CDE oder als abgestimmtes Paket.
Über definierte Standards (Naming, Attribute, Struktur), wiederholbare Model Checks, klare Regeln für Toleranzen sowie dokumentierte Prüfergebnisse und Abnahme-Checklisten.
Nach Klärung von Scope, Datenlage und Zugängen (CDE/Cloud) ist ein Start in der Regel kurzfristig möglich. Die konkrete Vorlaufzeit hängt vom Umfang und den Lieferterminen ab.