Tekla BIM in Hannover – Stahlbau & Bewehrung mit Tekla Structures (Angebot & Kosten)

Tekla-basierte Modellierung und Ableitungen für Projekte in Hannover und Niedersachsen: Stahlbau, Bewehrung/Beton, Werkstattplanung, Zeichnungen und Stücklisten – mit dokumentierter Qualitätssicherung, klaren Abnahmekriterien und optionaler OpenBIM-Übergabe (IFC/BCF).

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Hannover & Niedersachsen Deutschlandweit (remote) OpenBIM (IFC/BCF) QA & Abnahme-Checkliste
Hinweis zur Kalkulation: Kosten hängen von Scope, LOD/LOI, Datenlage, Terminplan und Abnahmekriterien ab. Für ein belastbares Angebot reichen oft 10–15 Minuten Briefing plus vorhandene Unterlagen (IFC/DWG/PDF/TEKLA).

Leistungen für Tekla Structures in Hannover

Wir liefern Tekla-Modelle und Ableitungen so, dass sie in Ihrem Prozess messbar funktionieren: klarer Scope, definierte Modellregeln, dokumentierte Checks und eine Abnahme, die nachvollziehbar bleibt.

Stahlbau-Modellierung (ausführungs- & fertigungstauglich)

  • Modellstruktur: Namenskonventionen, Attribute, Bauteillogik nach Projektstandard.
  • Details & Ableitungen: Übersichten, Werkstattzeichnungen, Stücklisten.
  • Schnittstellen: IFC/BCF optional, Übergaben über CDE/Cloud nach Vereinbarung.

Bewehrung / Ortbeton / Betonfertigteile

  • Bewehrungsplanung: Biegelisten, Bewehrungskörbe, prüfbare Ableitungen.
  • Fertigteile: Elementlogik, Listen, konsistente Attribute für Auswertung.
  • Qualität: Toleranzen, Prüfpunkte und Dokumentation vor Abgabe.

Deliverables & Formate

Output Typischer Inhalt Hinweise
Tekla-Modell Stahlbau/Bewehrung nach Scope, strukturierte Attribute Projektstandards & Abnahmekriterien werden vor Start fixiert
Zeichnungen Werkstatt-/Übersichtszeichnungen, Detailableitungen Layout/Normen nach Vorgabe (falls vorhanden)
Listen Stücklisten, Biegelisten, Fertigteillisten Filter/Benennung einheitlich, auswertbar
OpenBIM (optional) IFC + BCF (Issues), abgestimmte IFC-Version/MVD Validierung/Model-Check nach vereinbarten Regeln
DSTV/CNC (optional) NC-/Fertigungsdaten, sofern explizit gefordert Nur nach definierter Schnittstelle und Verantwortlichkeiten
Für eine belastbare Kalkulation definieren wir gemeinsam: Ziel (Koordination/Ausführung/Fertigung), LOD/LOI, Austauschformate, Liefertermine und Abnahmekriterien.

Angebot & Kosten: so kalkulieren wir transparent

Statt pauschaler Aussagen: Wir legen die Kostentreiber offen. Sie erhalten ein Angebot, das Scope, Annahmen, Lieferpakete und Abnahme eindeutig beschreibt – damit es im Projektalltag belastbar ist.

Kostenfaktoren (typisch)

  • Scope & Detailgrad: LOD/LOI, Anzahl Bauteile, Detailtiefe (z. B. Verbindungen).
  • Datenlage: Qualität der Inputs (IFC/DWG/PDF/TEKLA), Koordinaten, Standards.
  • Termine: Parallelisierung, Zwischenstände, Fix-Termine für Abgaben.
  • Outputs: Zeichnungen/Listen/IFC/BCF, Layoutregeln, Prüfreports.

Angebotslogik (wählbar)

  • Paket/Festpreis: klar definierte Deliverables & Abnahme (empfohlen für definierte Scopes).
  • Stundenkontingent: flexibel bei unklaren Daten/Änderungen, mit Reporting & Status.
  • Hybrid: Basispaket + optionale Add-ons (z. B. IFC/BCF, zusätzliche Zeichnungssätze).

Für Projekte in Hannover/Niedersachsen bleibt die Leistung typischerweise remote, die Kommunikation läuft über Ihre Kanäle (CDE/Cloud/Teams) und definierte Übergaben.

So bekommen Sie schnell ein präzises Angebot (3 Schritte)

  1. Briefing: Ziel, Scope, LOD/LOI, gewünschte Outputs (Zeichnungen/Listen/IFC/BCF).
  2. Datencheck: kurze Sichtung IFC/DWG/PDF/TEKLA + Standards (Benennung/Attribute).
  3. Offer & Abnahme: Angebot mit Annahmen, Prüfpunkten, Lieferpaket und Abnahmekriterien.

Ablauf & Qualitätssicherung (prüfbar, dokumentiert)

Ein wiederholbarer Prozess reduziert Reibung: klare Regeln, nachvollziehbare Checks und eine Abnahme, die nicht “gefühlte Qualität”, sondern definierte Kriterien nutzt.

Ablauf in 5 Schritten

  1. Briefing & Zieldefinition: Use-Cases, LOD/LOI, Formate (IFC/BCF), Abnahme.
  2. Datenübernahme: RVT/IFC/DWG/PDF/TEKLA, Koordinaten, Zugänge (CDE/Cloud).
  3. Umsetzung: Modellierung nach Regeln, dokumentierte Annahmen & Änderungen.
  4. Model Checks: Struktur/Attribute, Kollisionsstatus (falls Teil des Scopes), Reports.
  5. Übergabe & Abnahme: Lieferpaket, Protokolle, Abnahme nach Checkliste.

QA-Elemente, die wir typischerweise festhalten

  • Modellregeln: Naming, Ebenen/Struktur, Pflichtattribute, Klassifikation (falls vorgegeben).
  • Prüfpfad: wiederholbare Checks + dokumentierte Ergebnisse (Report/Logik).
  • Toleranzen: klare Grenzen für Geometrie, Abstände, Plausibilitäten.
  • Issue-Management: BCF-Tickets oder Ihr Tool, nachvollziehbare Statusführung.
Ergebnis: Sie erhalten eine Abgabe, die “prüfbar” ist – nicht nur optisch korrekt, sondern strukturiert, auswertbar und mit definiertem Abnahmeweg.

Was wir vom Auftraggeber benötigen

Je präziser die Eingaben, desto schneller und kosteneffizienter die Umsetzung. Wenn etwas fehlt, arbeiten wir mit dokumentierten Annahmen – aber immer transparent.

  • Objekttyp und Leistungsphase (Entwurf/Genehmigung/Ausführung/Bestand) – je nach Projektkontext.
  • Vorhandene Daten: IFC/DWG/PDF/TEKLA (und ggf. Koordinatensystem, Referenzpunkte).
  • Ziel-Outputs: Zeichnungen/Listen/IFC/BCF, gewünschter Detailgrad (LOD/LOI).
  • Standards: Benennung, Pflichtattribute, Klassifikation (falls vorhanden) oder kurze Vorgaben.
  • Termine, Zwischenstände, Kommunikationsweg (CDE/Cloud/Meetings/BCF-Issues).
Wenn Sie nur “das Nötigste” schicken möchten: 1) aktuelles IFC/TEKLA oder PDF/DWG, 2) gewünschte Outputs, 3) Terminplan. Den Rest klären wir im Kurzbriefing.

Hannover & Niedersachsen: typische Projektkonstellationen

Für Hannover sehen wir häufig Mischscopes: Stahlbau + Beton/Bewehrung, parallele Ausgaben (Zeichnungen/Listen) und eine Koordination über IFC/BCF. Entscheidend ist weniger der Standort als die Prozessklarheit – die schaffen wir über definierte Übergaben und Abnahmepunkte.

Mini-Vignette (beispielhaft)

Ein Projektteam liefert uns einen IFC-Stand und DWG/PDF-Pläne, dazu eine kurze Liste der benötigten Ableitungen. Wir fixieren LOD/LOI, Benennung und Abnahmekriterien, modellieren die Tekla-Struktur, erzeugen Werkstattzeichnungen und Stücklisten und liefern – optional – ein IFC/BCF-Paket für die Koordination. Jede Annahme wird protokolliert.

Warum das im Alltag hilft

  • Weniger Rückfragen: Scope & Outputs sind vorab eindeutig beschrieben.
  • Weniger Rework: frühe Datenprüfung verhindert späte Überraschungen.
  • Saubere Abnahme: definierte Kriterien statt subjektiver Diskussionen.

Passende Leistungen

Leistungen in Hannover

Direkt zu den passenden Landingpages nach Gewerk (Angebot/Kosten/beauftragen).

Diese Services werden häufig zusammen beauftragt.

Tekla Structures: Bewehrung, Ortbeton & Betonfertigteile

3D Schal- und Bewehrungsplanung in Tekla: Biegelisten, Bewehrungskörbe, Fertigteillisten, ausführungsreife Modelle und Ableitungen.

IFC/OpenBIM: Austausch, Model Check, Datenqualität

IFC-Modelle erstellen, Export-Settings, Attributmapping, Validierung & Model Check. BCF für Issue-Management, klare MVD/IFC-Versionen.

BIM-Koordination, Kollisionsprüfung, BCF-Issue-Management

Koordinationsmodell, Clash Detection, BCF-Workflow, Protokolle & Modellprüfberichte. ACC/BIM 360, Navisworks/Revizto möglich.

FAQ

Welche Eingaben brauchen Sie für ein Angebot in Hannover?

Kurz reichen: Projektziel (Koordination/Ausführung/Fertigung), gewünschte Outputs (Zeichnungen/Listen/IFC/BCF), vorhandene Daten (IFC/DWG/PDF/TEKLA) und Termine. Danach definieren wir gemeinsam LOD/LOI, Standards und Abnahmekriterien.

Wie entstehen die Kosten für Tekla-Modellierung?

Haupttreiber sind Scope, Detailgrad (LOD/LOI), Datenqualität, Anzahl Ableitungen (Zeichnungen/Listen) und Termindruck. Sie erhalten ein Angebot mit klaren Annahmen, Lieferpaketen und einem Abnahmepfad.

Welche Formate liefern Sie typischerweise?

Je nach Auftrag: TEKLA-Projekt/Modelldaten, Zeichnungen, Listen sowie optional IFC (nach vereinbarter Version/MVD) und BCF für Issues. Übergaben erfolgen strukturiert über ein CDE/Cloud oder als abgestimmtes Paket.

Arbeiten Sie in Hannover auch remote und deutschlandweit?

Ja. Die Leistungserbringung ist typischerweise remote. Abstimmung läuft über Ihre Prozesse (Teams/Meet, CDE/Cloud, BCF-Tickets). Vor-Ort-Termine sind projektabhängig und werden nur bei Bedarf eingeplant.

Wie stellen Sie Qualität und Nachvollziehbarkeit sicher?

Über definierte Modellregeln (Naming/Attribute/Struktur), wiederholbare Checks, dokumentierte Prüfergebnisse und eine Abnahme anhand vorab vereinbarter Kriterien. Annahmen und Änderungen werden protokolliert.