Tekla BIM in Berlin – Stahlbau & Bewehrung (Angebot & Kosten)

Tekla-basierte Modelle und Ausgaben für Projekte in Berlin und Umgebung: Stahlbau- und Bewehrungsmodellierung, Werkstattplanung, Zeichnungen und Listen – kompatibel mit OpenBIM-Workflows (IFC/BCF) und klaren Abnahmekriterien.

Deutschlandweit (remote) OpenBIM (IFC/BCF) Werkstattplanung Prüfbare Abnahme Skalierbares Outsourcing
Zuletzt aktualisiert: Tool: Tekla Structures Scope: Stahlbau & Bewehrung

Leistungsumfang für Berlin

Wir definieren den Scope so, dass Ihre Ziele (Koordination, Ausführung oder Fertigung) messbar erreicht werden. Der Fokus liegt auf klaren Regeln, dokumentierten Annahmen und sauberer Übergabe.

Stahlbau-Modellierung in Tekla

Modellaufbau, Bauteilstruktur, Verbindungen/Details (nach Vorgabe), konsistente Attribute und nachvollziehbare Änderungen – geeignet für Werkstattplanung und Ableitungen.

Typisch: klare Toleranzen, Naming-Regeln, definierte Abnahmekriterien und ein sauberer Änderungsverlauf je Meilenstein.

Bewehrung / Beton / Fertigteile

3D-Bewehrung, Biegelisten, Bewehrungskörbe sowie Ableitungen für Ortbeton oder Fertigteile – je nach Projektstandard und gefordertem Detailgrad (LOD/LOI).

Hinweis: Inhalt und Detailtiefe werden vorab als Scope vereinbart (damit Kosten, Termine und Abnahme planbar bleiben).

Kosten & Angebot (wovon der Preis abhängt)

Tekla-Kosten entstehen nicht „pro Stadt“, sondern pro Scope. Für Berlin kalkulieren wir transparent anhand von Umfang, Detailgrad, Datenlage und Termindruck – damit Sie intern belastbar planen können.

Kostentreiber

Scope & Ziel Koordination vs. Ausführung vs. Fertigung (und welche Ableitungen zwingend nötig sind).
LOD/LOI & Regeln Detailgrad, Attribute, Klassifikation, Naming, Toleranzen, Abnahmekriterien.
Datenlage TEKLA/IFC/DWG/PDF, Konsistenz der Inputs, Koordinaten, Änderungsfrequenz.
Termine Meilensteine, parallele Gewerke, Abstimmungsrhythmus, QS-Schleifen.

Wie wir kalkulieren

Nach dem Kurzbriefing definieren wir ein Lieferpaket (Model + Ableitungen), Qualitätsregeln und Abnahme. Daraus ergibt sich ein Angebot, das Sie intern nachvollziehen und vergleichen können.

Neutraler Rahmen: Der konkrete Aufwand hängt vom Projekt und Standortdetails (z. B. Berliner Bestand / Umbau / Infrastruktur) sowie vom geforderten Output ab.

Deliverables (typische Lieferpakete)

Statt generischer Listen liefern wir abgestimmte Pakete. Inhalte und Dateistruktur werden vorab fixiert, damit Übergabe und Abnahme zügig laufen.

Modelle & Austausch

TEKLA-Modell Struktur, Attribute, Verbindungen/Details (nach Vorgabe), dokumentierte Annahmen.
IFC (OpenBIM) Export nach vereinbarter Version/MVD, abgestimmte Settings, prüfbar für Koordination.
BCF (Issues) Issue-Set für Koordination: Status, Verantwortlichkeiten, Nachverfolgung.

Zeichnungen, Listen, Fertigungsdaten

Werkstatt- & Übersichtszeichnungen Format, Umfang und Detaillierung nach Scope (inkl. Revisionslogik).
Stücklisten / Biegelisten Listenstrukturen nach Bedarf (z. B. Bauteile, Profile, Bewehrung, Einbauteile).
DSTV/CNC (sofern gefordert) Exportdaten für Fertigung nur, wenn explizit vereinbart (inkl. Prüfpfad).

Für Berlin/Brandenburg gilt wie überall: Standards, Outputs und Abnahme sind wichtiger als „schöne“ Modelle ohne Prüfpfad.

Ablauf in 5 Schritten

Kompakt, prüfbar und dokumentiert – so wird Tekla-Outsourcing in Berlin planbar.

1

Briefing & Standards

Use-Cases, LOD/LOI, Regeln (Naming/Attribute), Austausch (IFC/BCF), Abnahme.

2

Datenübernahme

TEKLA/IFC/DWG/PDF, Koordinaten, Versionen, Zugänge (CDE/Cloud), Prioritäten.

3

Umsetzung

Modellierung/Detailierung gemäß Scope, nachvollziehbare Änderungen je Meilenstein.

4

Qualitätssicherung

Checks, Konsistenzprüfung, Issue-Listen, ggf. kurze Prüfberichte zur Abnahme.

5

Übergabe & Abnahme

Lieferpaket (TEKLA/IFC/BCF/Pläne/Listen). Abnahme nach vereinbarten Kriterien.

Kurze Projekt-Story (Berlin-typischer Use-Case)

In Berlin sind Umbau und Bestand häufig. Ein praktischer Ansatz ist ein klarer Scope pro Meilenstein: zuerst ein koordiniertes Grundmodell (IFC/BCF), danach die Ausführungs-/Werkstattableitung in Tekla.

Was daran funktioniert

Statt „alles sofort“ priorisieren wir: (1) saubere Geometrie und Attribute, (2) reproduzierbare Checks, (3) klare Deliverables. So bleiben Termin- und Kostenrisiken beherrschbar – auch bei häufigen Änderungen.

Was wir vom Auftraggeber benötigen

Je präziser die Eingaben, desto schneller und wirtschaftlicher wird die Umsetzung.

  1. Projektkontext: Objekttyp (Hochbau/Industrie/Infrastruktur/Bestand) und Ziel (Koordination/Ausführung/Fertigung).
  2. Daten: TEKLA/IFC/DWG/PDF, Koordinatensystem, Versionen, Änderungsstand.
  3. Outputs: IFC/BCF, Pläne, Listen, ggf. Fertigungsdaten (nur wenn gefordert).
  4. Regeln: LOD/LOI, Naming, Klassifikation, Pflichtattribute (falls vorhanden).
  5. Termine: Meilensteine, QS-Schleifen, Kommunikationsweg (CDE/Cloud, BCF, Meetings).

FAQ

Welche Eingaben brauchen Sie für ein belastbares Angebot?

Für ein belastbares Angebot reichen meist: Projektart, Ziel (Koordination/Ausführung/Fertigung), gewünschte LOD/LOI, vorhandene Daten (TEKLA/IFC/DWG/PDF) sowie gewünschte Outputs (IFC/BCF, Pläne, Listen, ggf. DSTV). Danach definieren wir Standards und Abnahmekriterien.

Liefern Sie OpenBIM (IFC/BCF) zusätzlich zum TEKLA-Modell?

Ja. Je nach Projekt liefern wir TEKLA sowie IFC in der geforderten Version/MVD und BCF für Issues. Übergaben erfolgen strukturiert über ein CDE/Cloud oder als abgestimmtes Lieferpaket.

Wie wird die Qualität im Modell nachvollziehbar abgesichert?

Über definierte Regeln (Naming, Attribute, Struktur), dokumentierte Annahmen, wiederholbare Checks sowie Prüflisten und Abnahme-Checklisten. Auf Wunsch liefern wir kurze Prüfberichte je Meilenstein.

Wie schnell können Sie für Projekte in Berlin starten?

Nach Klärung von Scope, Datenlage und Zugängen ist ein Start in der Regel kurzfristig möglich. Die genaue Vorlaufzeit hängt vom Umfang, Terminplan und Abstimmungsrhythmus ab.

Erstellen Sie auch Werkstattzeichnungen, Listen und ggf. Fertigungsdaten?

Ja. Typisch sind Werkstatt- und Übersichtszeichnungen, Stücklisten sowie – sofern gefordert – Exportdaten (z. B. DSTV/CNC). Inhalt und Detailgrad werden vorab als Scope festgelegt.