Briefing & Zieldefinition
Use-Cases, Projektphase, LOD/LOI, Outputs (RVT/IFC/BCF), Abnahme-Kriterien.
Revit-basierte BIM-Modelle für Projekte in Sachsen – von der sauberen Modellstruktur bis zur prüfbaren Übergabe. Wir unterstützen Architektur-Teams und Projektsteuerung, wenn Modelle als Entscheidungsgrundlage dienen sollen: koordiniert, datengetrieben und mit klar definierten Abnahmekriterien.
In Sachsen treffen Forschung, Industrie und dichte Bestandsstrukturen auf ambitionierte Neubau-Vorhaben. Damit BIM hier wirklich hilft, braucht es ein belastbares Revit-Modell: klar strukturiert, konsistent parametriert, und so übergeben, dass Koordination und Auswertung nachvollziehbar funktionieren.
Wenn Termine drücken oder intern Kapazität fehlt, ist BIM-Outsourcing eine pragmatische Lösung. Für Projekte in Sachsen erstellen und prüfen wir Revit-Modelle so, dass Ihr Team sie sofort weiterverwenden kann: RVT/IFC/BCF, dokumentierte Annahmen und ein sauberer Prüfpfad.
Lokal relevant: Dresden • Leipzig • Chemnitz • Zwickau • Plauen (Leistungserbringung typischerweise remote; hybride Abstimmung projektabhängig).
Ein BIM-Modell ist nur dann “wertvoll”, wenn es zu Ihrer Phase passt. Wir modellieren so, dass Sie konkrete Ziele erreichen – nicht nur “ein Modell haben”.
Wenn mehrere Parteien zusammenarbeiten, entscheidet der Datenfluss. Deshalb definieren wir vorab Version/MVD, Attributmapping und Übergabestruktur – damit IFC/BCF wirklich “funktioniert”.
Statt pauschaler Versprechen arbeiten wir mit klar abgegrenzten Bausteinen. So bekommen Sie ein Modell, das sich in Ihre Arbeitsweise integrieren lässt – unabhängig davon, ob Sie intern weiter modellieren oder “nur” koordinieren.
Abgrenzung: Wir definieren explizit, was enthalten ist (und was nicht) – inkl. Annahmen, Toleranzen und Datenlücken.
Qualität ist kein “Gefühl”, sondern ein wiederholbarer Prozess. Wir kombinieren Regeln, Checks und Dokumentation, damit Ihr Team Ergebnisse abnehmen und später nachvollziehen kann.
Wenn Sie bereits Standards (ISO 19650, Namenskonventionen, Klassifikation, CDE-Regeln) haben: Wir übernehmen sie – andernfalls schlagen wir pragmatische Defaults vor, die zur Projektphase passen.
Die “richtige” Kalkulation entsteht aus Scope + Datenlage + Outputs. Damit Sie vergleichen können, machen wir Annahmen sichtbar und grenzen Leistungen sauber ab.
Je nach Projekt passen unterschiedliche Modelle. Wir empfehlen das, was Ihnen Planungssicherheit gibt.
Ein pragmatischer Prozess: kurz, prüfbar und dokumentiert – damit Outsourcing nicht “Black Box” wird.
Use-Cases, Projektphase, LOD/LOI, Outputs (RVT/IFC/BCF), Abnahme-Kriterien.
RVT/IFC/DWG/PDF/TEKLA, Koordinaten, Standards, Zugänge (CDE/Cloud) nach Vorgabe.
Modellierung nach Regeln, dokumentierte Annahmen, nachvollziehbare Änderungen.
Model Checks, Struktur-/Attributprüfung, ggf. Koordinationsstatus und Reports.
Lieferpaket (RVT/IFC/BCF), Protokolle. Abnahme anhand definierter Kriterien.
Je klarer die Eingaben, desto schneller und wirtschaftlicher wird die Umsetzung.
Direkt zu den passenden Landingpages nach Gewerk (Angebot/Kosten/beauftragen).
Diese Services werden häufig zusammen beauftragt.
Koordinationsmodell, Clash Detection, BCF-Workflow, Protokolle & Modellprüfberichte. ACC/BIM 360, Navisworks/Revizto möglich.
IFC-Modelle erstellen, Export-Settings, Attributmapping, Validierung & Model Check. BCF für Issue-Management, klare MVD/IFC-Versionen.
BIM in der Ausführungsplanung: detailierte Modelle, Ableitungen, Prüfungen, Kollisionsfreiheit, Übergabepaket für Bau/Produktion. Fokus LPH 5.
Für eine erste Kalkulation genügen: Projekttyp (Neubau/Bestand), grobe Größe, gewünschte Projektphase, Ziel-LOD/LOI, vorhandene Unterlagen (RVT/IFC/DWG/PDF bzw. Punktwolke) und gewünschte Outputs (RVT/IFC/BCF, Listen, Pläne). Danach definieren wir Standards, Annahmen und Abnahmekriterien.
Die Kosten hängen vor allem von Umfang/Komplexität, Datenlage (Bestand vs. Neubau), gewünschtem LOD/LOI, Anzahl der Disziplinen/Schnittstellen, Termindruck und dem vereinbarten Übergabepaket (IFC/BCF/Reports) ab. Wir kalkulieren mit klar abgegrenztem Scope und transparenten Annahmen.
Ja. Je nach Vorgabe liefern wir IFC (Version/MVD nach Projektstandard) plus BCF für Issues. Übergaben erfolgen entweder über Ihr CDE/Cloud-System oder als abgestimmtes Paket mit nachvollziehbarer Struktur und Export-Dokumentation.
In der Regel ja: Modellierung und Abstimmung laufen remote über Teams/Meet, BCF-Tickets und Ihr CDE. Für Koordinationstermine richten wir uns nach Ihren Prozessen; projektabhängig sind auch hybride Abstimmungen möglich.
Wir arbeiten mit definierten Regeln (Naming, Attribute, Struktur), wiederholbaren Model Checks, dokumentierten Annahmen/Änderungen sowie Prüfreports und Abnahme-Checklisten. So sind Ergebnisse prüfbar und revisionssicher nachvollziehbar.
Nach Klärung von Scope, Datenlage und Zugängen (CDE/Cloud) ist ein Start oft kurzfristig möglich. Die konkrete Vorlaufzeit hängt vom Umfang, den Lieferterminen und der Verfügbarkeit der Eingangsdaten ab.
Auf Wunsch ja. Dann definieren wir Rollen, Statuslogik, Reporting-Taktung und Abnahmekriterien – damit Issues nicht “versanden”, sondern messbar geschlossen werden.
Meist die Datenlage: unvollständige Pläne, Abweichungen vor Ort oder fehlende Bauteilinfos. Wir machen Annahmen explizit, priorisieren relevante Bereiche und stimmen den Detaillierungsgrad auf den Use-Case ab.