BIM-Koordination in Köln – Clash Detection & BCF-Issue-Management

Koordination für Projekte im Raum Köln/NRW: Wir aggregieren Fachmodelle, prüfen Kollisionen (Hard/Soft nach Regeln), steuern Issues über BCF-Tickets und liefern nachvollziehbare Reports für die Abstimmung. Sie erhalten Scope und Kosten transparent, bevor Sie beauftragen.

Deutschlandweit (remote) OpenBIM: IFC/BCF Regelbasiert & dokumentiert Klare Abnahme
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Leistungen im Überblick

BIM-Koordination ist kein “One-Click-Check”: Entscheidend sind Regeln (Toleranzen), saubere Modellstruktur, eine wiederholbare Prüfschleife und ein sauberer Issue-Workflow für die Abstimmung.

Koordinationsmodell & Model Aggregation

Wir führen Fachmodelle (Architektur, Tragwerk, TGA/MEP) in einem Koordinationsmodell zusammen, inklusive Koordinaten-/Referenzprüfung, Modellständen und vereinbarten Austauschformaten.

Clash Detection: Regeln, Toleranzen, Priorisierung

Kollisionen werden regelbasiert geprüft (Hard/Soft), nach Priorität klassifiziert und in einer nachvollziehbaren Struktur dokumentiert – damit Koordinationsrunden nicht im “Screenshot-Pingpong” enden.

BCF-Issue-Management: Issues, Verantwortliche, Status

Issues werden als BCF-Tickets erstellt und mit Modellbezug, Zuständigkeit und Status geführt. So bleibt die Abstimmung software-übergreifend konsistent und prüfbar.

Hinweis: Für ein schnelles Angebot reichen oft wenige Angaben – Projektart, Disziplinen, Datenlage und gewünschte Outputs.

Kosten & Angebot

Der Aufwand hängt stark von Modellumfang, Anzahl der Fachmodelle, Koordinationsfrequenz und gewünschter Dokumentation ab. Deshalb kalkulieren wir transparent entlang eines klaren Scopes – statt pauschaler “Wunschpreise”.

Preismodelle

  • Paket pro Koordinationslauf (z. B. wöchentlich/14-tägig) – planbar bei stabilen Inputs
  • Monatlicher Retainer – sinnvoll bei laufender Koordination und mehreren Stakeholdern
  • Time & Material – wenn Datenlage/Scope zu Beginn noch stark schwankt
Praxis-Tipp: Definierte Toleranzen + klare Abnahmekriterien senken Reibung und reduzieren Folgeaufwand.

Aufwandstreiber (typisch)

Faktor Einfluss auf Aufwand
Modellgröße / LOD-Tiefe Mehr Objekte & Detail → mehr Prüfzeit, mehr Issues
Anzahl Fachmodelle Mehr Schnittstellen → mehr Regelsets & Abstimmung
Regeln & Toleranzen Präzise Regeln erhöhen Qualität, initial mehr Setup
Frequenz Koordinationsläufe Wöchentlich vs. ad-hoc beeinflusst Durchsatz & Reporting
Dokumentation/Abnahme Reports/Protokolle/Checklisten → mehr Nachvollziehbarkeit
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Ablauf: so läuft die Koordination in der Praxis

Ein pragmatischer Ablauf, der in deutschen Projekten gut funktioniert: erst Standards & Use-Cases klären, dann Koordinationsläufe wiederholbar durchführen und Ergebnisse sauber übergeben.

1

Kick-off & Standards

Use-Cases, Disziplinen, Toleranzen/Regeln, Namens-/Attributlogik, Austauschformate (IFC/BCF), Abnahmekriterien.

2

Datenübernahme

RVT/IFC/DWG/PDF/TEKLA, Koordinaten, Modellstände, Zugänge (CDE/Cloud) und Zuständigkeiten.

3

Koordinationsläufe

Regelbasierte Checks, Filterung/Priorisierung, Issue-Erstellung (BCF), Statusführung bis zur Klärung.

4

Reporting & Abstimmung

Reports/Listen, optional Koordinationsrunden, Protokolle und klare “Next actions” je Fachbereich.

5

Übergabe & Abnahme

Abgestimmtes Paket (IFC/BCF/Reports) + Abnahme anhand vereinbarter Kriterien. Nachvollziehbarkeit statt Bauchgefühl.

Was wir von Ihnen benötigen

Je klarer die Eingaben, desto schneller und wirtschaftlicher wird die Koordination. Für Köln/NRW ist häufig relevant: parallele Planungstakte, mehrere Beteiligte und gemischte Datenstände – wir stellen uns darauf ein.

Eingaben (Minimum)

  1. Projektart + Koordinationsdisziplinen (Architektur/Tragwerk/TGA).
  2. Vorhandene Daten: RVT/IFC/DWG/PDF bzw. TEKLA, inkl. Koordinatensystem.
  3. Koordinationsfrequenz (z. B. wöchentlich) + gewünschte Liefertermine.
  4. Outputs: BCF-Issues, Reports/Listen, Protokoll (optional).

Hilfreich (für weniger Reibung)

  • Regeln/Toleranzen (oder Zielkorridor) für Hard/Soft-Clashes
  • Namenskonventionen, Klassifikation, Pflichtattribute
  • Projektplattform/CDE und Rollen (wer schließt Issues?)
  • Abnahmekriterien (Checkliste) für Koordinationsläufe
Wenn Regeln/Standards noch fehlen: Wir schlagen ein schlankes Basisset vor, das später projektspezifisch verfeinert wird.

Passende Leistungen in Köln

Leistungen für Köln

Direkt zu den passenden Landingpages nach Schwerpunkt (Angebot/Kosten/beauftragen).

Diese Services werden häufig zusammen beauftragt.

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FAQ

Welche Unterlagen reichen für ein erstes Angebot?

Projektart, Koordinationsdisziplinen, Koordinationsfrequenz/Termine, Daten (RVT/IFC/DWG/PDF bzw. TEKLA) und gewünschte Outputs (IFC/BCF, Report, Protokoll). Regeln/Toleranzen klären wir im Kick-off.

Was bedeutet BCF-Issue-Management in der Praxis?

Wir dokumentieren Kollisionen/Hinweise als Tickets mit Modellbezug, Priorität, Verantwortlichen und Status. So bleibt die Abstimmung nachvollziehbar – auch wenn unterschiedliche Tools im Einsatz sind.

Welche Faktoren beeinflussen die Kosten der BIM-Koordination?

Modellgröße, LOD/LOI, Anzahl Fachmodelle, Regelwerk/Toleranzen, Koordinationsfrequenz und gewünschte Dokumentation (Reports/Protokolle/Abnahmechecklisten).

Liefern Sie auch Koordinationsmodell und Reports?

Ja. Je nach Scope liefern wir Koordinationsmodell (Aggregation), Clash-Reports und strukturierte Übergaben (IFC/BCF). Optional moderieren wir Koordinationsrunden und führen Status-Tracking.

Arbeiten Sie für Projekte in Köln auch remote?

In der Regel ja: Abstimmung über Teams/Meet, Datenaustausch über CDE/Cloud und Issue-Workflow via BCF. Wir richten uns nach Ihren Prozessen und Plattformen.

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