Welche Unterlagen reichen für ein belastbares Tekla-Angebot in München?
Für den Start genügen: Projektart (Stahlbau/Bewehrung), gewünschte Outputs (IFC/BCF, Zeichnungen, Listen), vorhandene Daten (IFC/DWG/PDF bzw. TEKLA) sowie Terminrahmen. Danach stimmen wir Standards (Naming/Attribute), LOD/LOI und Abnahmekriterien ab.
Liefern Sie auch Werkstattzeichnungen, Stücklisten und optional DSTV/CNC-Daten?
Ja – abhängig vom Scope liefern wir Zeichnungen und Listen (z. B. Übersichten, Werkstattunterlagen, Stücklisten). DSTV/CNC-Daten stellen wir bereit, sofern Ihr Prozess und die Vorgaben (Profil-/Attributmapping, Toleranzen) geklärt sind.
Arbeiten Sie nur in München oder deutschlandweit?
Wir unterstützen Teams in München, Bayern und deutschlandweit – typischerweise remote. Abstimmung läuft über Ihre Tools (CDE/Cloud, Teams/Meet) sowie BCF-Tickets für Issues.
Wie stellen Sie Qualität und Nachvollziehbarkeit im Tekla-Modell sicher?
Über definierte Standards (Modellstruktur, Naming, Attribute), wiederholbare Checks, dokumentierte Annahmen/Änderungen und eine klare Abnahme-Checkliste. Ergebnisse werden als Reports/Protokolle nachvollziehbar übergeben.
Wie schnell können Sie starten?
Nach Klärung von Scope, Datenlage und Zugängen (CDE/Cloud) ist ein Start in der Regel kurzfristig möglich. Die konkrete Vorlaufzeit hängt vom Umfang und den Lieferterminen ab.