Last updated: Standort: Hamburg OpenBIM (IFC/BCF) Klare Abnahme

Tekla BIM in Hamburg – Stahlbau & Bewehrung (Angebot, Kosten, Outsourcing)

Tekla-basierte Modelle und Ausgaben für Projekte in Hamburg: Stahlbau-Detailierung, Bewehrung/Beton, Werkstattplanung, Zeichnungen und Listen – abgestimmt auf Ihren Prozess (CDE/BCF/Standards). Angebot anfordern, Kosten transparent klären, dann gezielt beauftragen.

Deutschlandweit & remote Tekla Structures DSTV/BVBS (nach Scope) Dokumentierte QS
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Warum Tekla in Hamburg? Typische Einsatzszenarien

Hamburg ist stark in Industrie, Hafenlogistik, Bestand und komplexen Umbauten. Genau dort hilft Tekla Structures, wenn Ausführung, Fertigung und Termine sauber zusammenlaufen müssen.

Stahlbau im Bestand & Industrie Umbau/Erweiterung, enge Toleranzen, schnelle Ableitungen für Werkstatt und Montage.
Bewehrung/Beton Ausführungsreife Bewehrungsmodelle, Biegelisten/BVBS – inklusive klarer Revisionsstände.
Werkstattplanung (Shop Drawings) Einzelteil-, Montage- und Übersichtszeichnungen plus Stücklisten – abgestimmt auf Standards.
Schnittstellen & Austausch IFC/BCF, Koordinationsabgaben, Issue-Workflow – wenn mehrere Gewerke zusammenarbeiten.

Kurzer Realitätscheck: In Hamburg entstehen viele Projekte unter Termindruck (Umrüstungen, Hallen, Brücken, Anlagenbau). Ein sauber definierter Tekla-Scope (LOD/LOI, Outputs, QS-Schleifen) verhindert spätere Reibung zwischen Planung, Werkstatt und Baustelle.

Leistungspakete (klarer Scope statt „alles irgendwie“)

Wir definieren Leistung so, dass sie prüfbar ist: Ziele, Regeln, Outputs, Grenzen, Abnahme. Das reduziert Nachträge und macht Kosten planbar.

  • Paket A – Stahlbau-Detailierung: Bauteile, Verbindungen (nach Vorgaben), Zeichnungsableitung, Listen.
  • Paket B – Bewehrung/Beton: Bewehrungsmodell, Biegelisten/BVBS (wenn gefordert), Ableitungen.
  • Paket C – OpenBIM/Koordination: IFC-Abgabe, BCF-Issues, Modellchecks nach festgelegten Regeln.
Wichtig: Der Preis hängt nicht „am Tool“, sondern am Scope: LOD/LOI, Detailtiefe, Anzahl QS-Schleifen, Änderungsdynamik, gewünschte Outputs (Zeichnungen/Listen/DSTV/BVBS/IFC/BCF) und Termine.

Was Sie konkret bekommen

  • Ausführungsreifes Tekla-Modell (Stahlbau/Bewehrung) inkl. definierter Attributstruktur
  • Werkstatt-/Montage-/Einzelteilzeichnungen (nach Standard) und Übersichten
  • Listen: Stücklisten, Schrauben-/Teilelisten, Bewehrungslisten
  • DSTV/CNC (wenn vereinbart) sowie BVBS für Bewehrung (wenn gefordert)
  • Optional: IFC/BCF-Paket für Koordination, inklusive dokumentierter Checks

Deliverables & Formate (Outputs)

Je nach Auftrag liefern wir ein strukturiertes Paket – so, dass Werkstatt, Bauleitung und Koordination damit arbeiten können.

Zeichnungen

Werkstatt, Montage, Einzelteil

Ableitungen nach Standard: Layout, Bemaßung, Positionslogik, Revisionsstände.

Listen

Stücklisten, Bolts, Bewehrung

Listen/Reports als XLS/PDF (nach Absprache) – konsistent zu Modellregeln und Zeichnungen.

Schnittstellen

DSTV / BVBS / IFC / BCF

Fertigungs-/Austauschformate nur, wenn vereinbart: Settings, Versionen und Prüfpfad sind vorab definiert.

Qualität, Nachvollziehbarkeit, Abnahme

Statt „schönem Modell“ liefern wir prüfbare Arbeit: Regeln, Checks, Revisionslogik und klare Abnahme.

  • Regeln: Naming, Attribute, Struktur, Klassifikation (falls vorgegeben), Koordinaten/Nullpunkt.
  • Checks: Geometrie-Plausibilität, Attributvollständigkeit, Kollisions-/Abstandsprüfungen (wenn im Scope).
  • Revisionslogik: Änderungsstände, nachvollziehbare Annahmen, definierte Übergabepunkte.
  • Abnahme: Checkliste + Lieferpaket; optional BCF-Issues als Audit-Trail.

Ablauf (vom Briefing bis zur Abnahme)

Andere Seiten nutzen oft „Kachel-Steps“. Hier bewusst eine Timeline-Struktur (anti-template).

  1. 1
    Kick-off & Standards
    Ziel, Scope, LOD/LOI, Outputs, Austauschformate (IFC/BCF/DSTV/BVBS), Abnahmekriterien.
  2. 2
    Datenübernahme
    TEKLA/IFC/DWG/PDF, Koordinaten, Vorlagen, CDE-Zugänge. Klärung der offenen Punkte.
  3. 3
    Umsetzung + QS-Schleifen
    Modellierung/Detailierung, Zeichnungsableitung, Listen. Dokumentierte Checks und Fix-Loop.
  4. 4
    Übergabe, Review, Abnahme
    Lieferpaket + Checkliste. Review gegen Kriterien, ggf. finale Korrekturen, Abnahme.

Kosten & Angebot: Wovon hängt der Preis ab?

Damit „Kosten“ kein Ratespiel sind, arbeiten wir mit klaren Kostentreibern und einem transparenten Scope.

  • Umfang: Bauteilanzahl, Detailgrad, Verbindungen, Zeichnungsanzahl, Listenanforderungen.
  • LOD/LOI: Ausführung/Fertigung braucht mehr Detaillierung als reine Koordination.
  • Datenlage: Qualität/Struktur der Eingaben (IFC/DWG/PDF/TEKLA), Koordinaten, Standards.
  • Änderungen: Revisionsrate und QS-Schleifen (wie oft, wie tief).
  • Outputs: DSTV/BVBS/IFC/BCF nach Vorgabe (Version/Settings/Prüfung).
  • Termindruck: kurze Lieferfenster benötigen mehr Parallelisierung.

Abrechnungsmodelle

  • Paketpreis: wenn Scope sauber definierbar ist (klare Deliverables).
  • Stundensatz/Tagessatz: bei hoher Änderungsdynamik oder frühem Projektstand.
  • Hybrid: Basispaket + definierte Zusatzleistungen (z. B. weitere QS-Schleife).
Praxis: Für ein belastbares Angebot reichen oft 15–30 Minuten Briefing + 2–3 Beispielbereiche (oder ein repräsentativer IFC/TEKLA-Ausschnitt).

Was wir für ein Angebot benötigen

Je präziser die Eingaben, desto schneller und wirtschaftlicher wird die Umsetzung.

  • Projektart (Stahlbau/Bewehrung/Beton), Leistungsphase und Ziel (Koordination, Ausführung, Fertigung).
  • Vorhandene Daten: TEKLA/IFC/DWG/PDF, Koordinaten/Nullpunkt, Standards/Layouts (falls vorhanden).
  • Benötigte Outputs: Zeichnungen/Listen, DSTV/CNC (wenn gefordert), BVBS (Bewehrung), IFC/BCF.
  • LOD/LOI, Namenskonventionen, Pflichtattribute, Toleranzen, Abnahmekriterien.
  • Termine, QS-Schleifen (Anzahl), Kommunikationsweg (CDE/BCF, Meetings, Protokolle).

FAQ

Welche Eingaben brauchen Sie für ein Tekla-Angebot in Hamburg?

Kurz reichen: Projektart (Stahlbau/Bewehrung), Ziel (Ausführung/Fertigung/Koordination), gewünschte LOD/LOI, vorhandene Daten (TEKLA/IFC/DWG/PDF), benötigte Outputs (Zeichnungen/Listen, DSTV/BVBS, IFC/BCF) sowie Termine und Standards. Danach definieren wir Abnahmekriterien.

Liefern Sie DSTV/CNC-Daten und BVBS für Bewehrung?

Wenn es Teil des vereinbarten Scopes ist: ja. Für Stahlbau können DSTV/NC-Ausgaben sowie Listen bereitgestellt werden; für Bewehrung liefern wir je nach Vorgabe BVBS und Biegelisten. Version/Settings werden vorab festgelegt.

Wie werden Kosten und Angebot kalkuliert?

Preis entsteht aus Scope und Datenlage: Umfang (Bauteile/Details), LOD/LOI, Anzahl QS-Schleifen, Änderungsrate, gewünschte Outputs (Zeichnungen/Listen, DSTV/BVBS, IFC/BCF) und Termindruck. Möglich sind Paketpreis, Stundensatz oder Hybrid.

Arbeiten Sie auch remote und deutschlandweit?

Ja. Leistungserbringung erfolgt typischerweise remote. Abstimmung über Teams/Meet, CDE/Cloud und BCF-Issues; Übergaben erfolgen als strukturiertes Lieferpaket oder via CDE – nach Ihrem Prozess.

Wie sichern Sie Qualität und Nachvollziehbarkeit?

Über definierte Modellregeln (Naming/Attribute/Struktur), wiederholbare Checks, dokumentierte Annahmen, Revisionsstände sowie Abnahme-Checklisten. Für Koordination nutzen wir bei Bedarf BCF für Issue-Tracking.

Wie schnell können Sie starten?

Nach Klärung von Scope, Datenlage und Zugängen ist ein kurzfristiger Start möglich. Die konkrete Vorlaufzeit hängt von Umfang, Lieferterminen und der Verfügbarkeit der Eingangsdaten ab.

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